Corona-Informationen Sachsen-Anhalt (Stand: 23.11.2021)

Das Land Sachsen-Anhalt informiert umfassend über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den Webseiten der Landesregierung.
Hier eine Übersicht zu den relevanten Punkten für die Bauindustrie.

 

Einschlägige Landesverordnungen

Die Kernpunkte der neuen Corona-Verordnung sind:

  • Verschärfung der 2G-Regel:
    • Veranstaltungen ab 50 Personen
    • Innengastronomie und Hochschulgastronomie
    • organisiertem Sportbetrieb mit Ausnahme u.a. von Berufssportlern und Kaderathleten
    • Kultureinrichtungen mit Ausnahme von Archiven und Bibliotheken
    • Beherbergungen (Hotels und Fereinwohnungen) mit Ausnahme von Beherbergungen aus beruflichen Gründen
    • Soziokulturellen Zentren, Bürgerhäusern, Seniorenbegegnungsstätten und -treffpunkten sowie Angeboten in Mehrgenerationenhäusern
    • Freizeiteinrichtungen und Vergnügungsstätten
    • Volksfesten
    • Reisebusreisen, Schiffrundfahrten, Stadtrundfahrten und vergleichbaren touristischen Angeboten

Dort, wo 2G gilt, müssen außerdem Hygienemaßnahmen wie Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eingehalten werden.

  • Umsetzung von verpflichtenden 2G-Plus-Zugangsmodellen bei:
    • Clubs
    • Diskotheken
    • Chorgesang

Vom Tragen einer Maske, von Abstandsregelungen sowie Kapazitätsbegrenzungen kann bei 2G+ abgewichen werden.

  • 3G-Regel am Arbeitsplatz
  • Ausweitung des 3G-Zugangsmodells auf Jahr-, Spezial- und Weihnachtsmärkte, körpernahe Dienstleistungen und den öffentlichen Personennahverkehr
  • Frühere Weihnachtsferien: Statt 22.12. nun ab dem 17.12.2021
  • Verlängerung der Wirtschaftshilfen (Überbrückungshilfe III Plus) bis 31. März 2022

 

  • Mit Inkrafttreten der Bundes-Coronavirus-Einreiseverordnung (13. Mai 2021) wurde die Corona-Quarantäne-Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt aufgehoben. Nunmehr gelten die Quarantäne-Maßnahmen der vereinheitlichten Bundesverordnung in Sachsen-Anhalt // Kurzfassung

 

Erstattungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Wer als Corona-​Infizierter einem beruflichen Tätigkeitsverbot nach § 31 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) unterliegt, um die Ansteckung Dritter zu verhindern, hat Anspruch auf Entschädigung nach § 56 IfSG, soweit er dadurch einen Verdienstausfall erleidet. Das gleiche gilt, wenn eine Person aufgrund behördlicher Anordnung als ansteckungsverdächtig abgesondert wurde. Zusätzlich haben erwerbstätige Sorgeberechtigte einen Entschädigungsanspruch für Verdienstausfall gemäß § 56 Abs. 1a IfSG, wenn Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen auf Grund von Maßnahmen nach dem IfSG vorübergehend geschlossen werden.

Bei noch offenen Fragen können Sie diese gern per E-​Mail an das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt übermitteln: entschaedigung.ifsg@lvwa.sachsen-​anhalt.de, gleichzeitig können Sie Fragen auch telefonisch an folgende Hotline: +49345514​1705 stellen.

 

Informationen des Wirtschaftsministeriums

 

Informationen zu finanziellen Unterstützungen und Erstattungsmöglichkeiten

 

Informationen zum Arbeitsschutz