Brandenburg: Tesla-Start mit Infrastrukturschub begleiten
Die finale Genehmigung für das Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide kommentiert
Dr. Robert Momberg, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost e. V. (BIVO),
wie folgt:
„Eines der komplexesten Planungs- und Genehmigungsverfahren der letzten Jahrzehnte
wurde im Rekordtempo von gut zwei Jahren nach Einreichung der ersten Unterlagen dank
einer koordinierten Zusammenarbeit aller Akteure vor allem auf der Landes- und Kommunalebene
zum Abschluss gebracht. Dieses Tempo setzt Maßstäbe und kann einen Vorbildcharakter
für weitere Großprojekte haben.
Die Tesla-Ansiedlung stellt die bereits seit Jahren dynamisch wachsende Hauptstadtregion
vor die Aufgabe, ein leistungsfähiges Umfeld auf allen Ebenen zu schaffen – von attraktiven
Wohnraumangeboten über die Versorgungs- und Bildungsinfrastruktur sowie den Verkehrswegebau.
Hierfür sind strategische Gesamtkonzepte notwendig und ein stets koordiniertes
Vorgehen durch die Landesregierung und zuständige Behörden entscheidend. Gleichzeitig
müssen Planungs- und Genehmigungsverfahren mittelfristig vereinfacht werden, um große
Infrastrukturprojekte auch künftig erfolgreich in Deutschland ansiedeln zu können.“
Der Bauindustrieverband Ost e. V. (BIVO) vertritt die Interessen von 260 Bauunternehmen
mit 20.000 Beschäftigten in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.
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